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Weichteilchirugie

Der häufigste Eingriff ist die Kastration von Hunden, Katzen und Nagetieren beiderlei Geschlechts. Bei der Kastration werden die Keimdrüsen entfernt, das sind beim männlichen Tier die Hoden, beim weiblichen Tier die Eierstöcke, ggf. inklusive der Gebärmutter. Ziel ist es, die Produktion von Geschlechtshormonen zu verhindern, um das Sexualverhalten der Tiere zu begrenzen und unerwünschtem Nachwuchs vorzubeugen. Bei der Frage, ob und ab wann eine Kastration sinnvoll ist und welche Vor- und Nachteile sich ergeben, beraten wir Sie gerne. Sprechen Sie uns an.

Nachfolgend finden Sie beispiel­haft Opera­tionen an anderen inneren Organen, die wir durch­führen.

Magen-/Milzdrehungen

Diese hat vor allem bei großen Hunden eine Bedeutung und ist immer eine Notfallmaßnahme.

Blasen-OP zur Entfernung von Blasensteinen oder -grieß

Häufig fütterungsbedingt, in Zusammenhang mit einer erblichen Komponente, entstehen Konkremente in der Blase. Neben Katzen und Hunden sind auch häufig Kaninchen betroffen.

Magen-/Darmeröffnung (Gastro/Enterotomie)

In den meisten Fällen liegen Fremdkörper zugrunde, welche aufgenommen wurden und zum Verschluss oder Perforation der Organe führen.

Darm­resektionen

Sind Darmabschnitte durch aufgenommene Fremdkörper, Tumore oder durch Darmeinstülpungen (Invaginationen) so stark verändert, das Sie abzusterben drohen, müssen sie entfernt werden.

Tumorentfernung an verschiedenen Organen

Als Beispiel sei hier der Gesäugetumor genannt, der frühzeitig und ausreichend entfernt werden sollte.